Designers Treca Interiors Paris

Designers


Seit über 20 Jahren arbeiten wir mit Designern von Weltruf.

  • Pascal Allaman Designer Treca Interiors Paris

    Pascal Allaman

    Der Innenarchitekt und Designer Pascal ALLAMAN gründete seine Agentur im Jahr 2000. Er gewinnt mehrere Wettbewerbe und wird bald mit Prestigeprojekten betraut: der Pariser Firmensitz von EULER HERMES SFAC und die Entwicklung des Boutiquenkonzeptes der Uhrenmanufaktur BLANCPAIN.

    Jedes Detail ist für ihn wichtig. Seine Arbeit ist ausgerichtet auf das Gleichgewicht zwischen Volumen und Licht, Material und Farbe, um zeitgenössische Räume zu schaffen, die anspruchsvoll und elegant sind und dem Charakter der Räumlichkeiten Rechnung tragen.

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  • Mathilde Brétillot

    Designerin mit vielfältiger und einzigartiger Arbeitsweise, Mathilde Brétillot hinterfragt die zeitgenössische Umwelt, taucht ein in die Welt des Luxus, um umfassende Antworten zu erlangen, zugleich stark, sensible und durchdacht. Abwechselnd als Designerin, Architektin und Bühnenbildnerin entsteht ihre Arbeit im ständigen Dialog mit Ihren Auftraggebern.

    Alle seine Kreationen
    Das Kopfteil Saint Germain wurde mit einer klaren Form und vielen möglichen Oberflächenkombinationen entworfen: zweifarbig, zwei Materialien.
    Wie ein weiches Kissen ausgebreitet zwischen den Ohren und der Wand, erscheint das Kopfteil leicht. Seine zwei Lagen ermöglichen eine Vielfalt an Kombinationen mit Material und Farbe, elegant oder freundlich, üppig oder leicht.
  • Sandrine Chollet, eine ehemalige Schülerin der Baronnat-Privatschule (Partnerschule der Ecole Boule), entwickelt diverse Projekte in den Bereichen Innenarchitektur und Dekoration für Wohnungen, Privatanwesen und Herrschaftshäuser. Seit 2003 entwickelt sie parallel dazu ihr künstlerisches Schaffen für Designhäuser und kreiert Einrichtungsgegenstände und Lampen für Société Pierre Frey, Hugues Chevalier und für die neue Möbelkollektion von Treca Interiors Paris.

    Sandrine Chollet

    Das Schlafzimmer ist ein wichtiges Element unseres Interieurs, ein Wohnraum, in dem das Bett zum „unerlässlichen Bestandteil“ geworden ist. Die großen technischen und ästhetischen Design-Innovationen ermöglichen uns heute die Verknüpfung von Ästhetik mit absolutem Komfort.

    Auch die Praktiken haben sich geändert. Inzwischen ist ein Bett nicht nur zum Schlafen da, sondern man nutzt es zum Telefonieren, Musik hören, Fernsehen und Ausruhen…

    Im 21. Jahrhundert steht die Bettausstattung für ein neues Lebensgefühl.

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  • Eric Gizard

    Dieser aufmerksame Beobachter der Stilrichtungen der Welt ist in seinem Tätigkeitsbereich an einer Vielzahl von Projekten beteiligt: Wohnungen und Geschäfte in Japan, Cafés in Korea, Büros in Shanghai, Verkaufsbereiche für Luxuskosmetikmarken in Asien, Hotelprojekte und Privatanwesen in Europa, Managerbereiche und Boutiquen in Paris…

    Parallel zur Kreation von Möbelsortimenten für Designhäuser arbeitet er auch an der Kreation von Geschirr, Lampen und Tischkunst für führende französische Luxusfirmen.

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    Eric Gizard Designer Treca Interiors Paris
  • Hoffmann-Kahleyss

    Hoffmann Kahleyss Design

    Seir 2013 führen Birgit Hoffmann und Christoph Kahleyss gemeinsam ein Gestaltungsbüro mit den Schwerpunkten Möbeldesign und Innenarchitektur in
    Hamburg. Neben Entwurf und Entwicklung von Möbeln auch die Konzeption von Messeständen und Fotoproduktionen an. Ihr Anliegen ist es, einen Entwurf von der ersten Idee bis zur Markteinführung lückenlos zu begleiten. Langjährige Erfahrung und technisches Knowhow sind die Basis für ihre Produkte, die sich durch formale Eigenständigkeit auszeichnen und erfolgreich am Markt sind.

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  • Annette Lang

    „Sich entspannen, faul sein, sich ausruhen und vor allem gut schlafen. Das muss in einem Bett möglich sein, und diese Erwartung muss durch das Kopfteil des Bettes erfüllt werden. ADÈLE BRUT verfügt z.B. über einen edlen schmalen Holzrahmen. Die Rautenmuster und die Polsterung bringen den eleganten Komfort des Kopfendes zur Geltung.“

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    Die deutsche Innenarchitektin Annette Lang gewann mehrere Preise, darunter Design Center Stuttgart, Design Center Nordrhein Westfalen und German Designer Club. Sie arbeitete für zahlreiche Einrichtungsmarken wie Bauscher, Bestform, De Sede und WK Wohnen. Seit knapp zehn Jahren entwirft sie für Treca Interiors Paris Kopfteile für Betten sowie Zubehör.
  • Patricl Naggar Designer Treca Interiors Paris

    Patrick Naggar

    Der Architekt, Künstler und Designer Patrick Naggar gab den Anstoß zu zahlreichen Architektur- und Designprojekten in Europa und den USA: prestigeträchtige private Wohnanlagen, Wohnungen von Kunstsammlern, Kunstgalerien und Restaurants, sowie Kollektionen für Ecart International, Neotu, Tectona, Véronèse und Artelano.

    Dialog zwischen Kunst und Wissenschaft, Vermischung der Kulturen und eine starke poetische Dimension werden in seiner Arbeit zu einer eleganten, modernen Sprache verknüpft.

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  • Matteo Thun

    Der italienische Designer und Architekt Matteo Thun gehört zu den Begründern der Memphis-Gruppe. Er hat in Salzburg unter Oskar Kokoschka studiert. 1975 erhält er in Florenz sein Architektendiplom. 1978 lässt er sich in Mailand nieder, wo er mit  Ettore Sottsass zusammenarbeitet. 1984 gründet er sein eigenes Studio in Mailand. Er gewinnt dreimal den Compasso d’Oro-Preis. Unter anderem arbeitete er mit Bulgari, Artemide, Catalano, Driade, Missoni, Porsche, Vitra, Villeroy & Boch, Campari und Zucchetti.

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    Matteo Thun Designer Treca Interiors Paris
  • Andreas Weber Designer Treca Interiors Paris
    Der deutsche Architekt und Designer Andreas Weber, der 1980 einen Abschluss der Fakultät für Architektur und Städtebau in München erwarb, leitete zunächst ein Architektenbüro und produzierte und vertrieb danach seine eigene Leuchten- und Möbelkollektion unter der Bezeichnung Andreas Weber Wohndesign. Er arbeitete mit mehreren internationalen Firmen zusammen, darunter Christine Krönke Interior Design und BW-Bielefelder Werkstätten. Seit 2011 ist er für Treca Interiors Paris tätig.

    Andreas Weber

    „Wir verbringen viel mehr Zeit als früher im Bett. Deshalb ist eine komfortable Atmosphäre besonders wichtig. Dieser Trend wird durch das Aufkommen voluminöser, flauschiger Bettdesigns betont. Die Form z.B. des Casual-Kopfteiles ist einem großen Kissen nachempfunden. Dadurch rücken Komfort und Intimität in den Vordergrund.  Das Volumen des Kopfteiles bietet den Komfort eines Sofas und lädt zur Entspannung ein.“

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